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„Bei Sage bäurer haben wir von jeher das Gefühl, nicht nur fachlich kompetente, sondern auch zuverlässige Ansprechpartner zur Verfügung zu haben. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit.“Christian Dreyer, AMAZONEN-Werke
AMAZONE beackert den Markt mit bäurer INDUSTRY.
Mit dem erfolgreichen Umstieg auf bäurer INDUSTRY im Jahre 2000 gelang AMAZONE nach eigener Aussage das Upgrade in „eine neue technologische Welt“. Hervorragende Fachkompetenz sowie fundierte Kenntnis der Maschinenbaubranche waren für AMAZONE ausschlaggebend, sich für die Partnerschaft mit Sage bäurer zu entscheiden. Das Unternehmen umreißt die gemeinsame Erfolgsstory mit den Worten: „Bei Sage bäurer haben wir seit jeher das Gefühl, nicht nur fachlich kompetente, sondern auch zuverlässige Ansprechpartner zur Verfügung zu haben. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit“.
Die AMAZONEN-Werke setzen bewusst auf eine Standardlösung, die sich flexibel den innerbetrieblichen Abläufen anpasst. „Dies war ein ganz entscheidender Pluspunkt für bäurer INDUSTRY und gegen größere Anbieter wie z. B. SAP, bei denen wir unsere Abläufe größtenteils an die SAP-Software hätten anpassen müssen.“
Dank der integrierten Multi Company Struktur von bäurer INDUSTRY werden darüber hinaus alle Werke komfortabel in das Gesamtsystem eingebunden.
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Detaillierte Fallstudie
Die AMAZONEN-Werke haben sich auf die Herstellung von Land- und Kommunaltechnik spezialisiert und hatten sich zur Unterstützung ihrer betriebswirtschaftlichen Abläufe vor vielen Jahren für eine unternehmensweite betriebswirtschaftliche Software entschieden. Damals setzte das Fertigungsunternehmen auf die EDV-gestützte ERP-Software des baden-württembergischen Anbieters Sage bäurer.
Bereits vor knapp 20 Jahren wurde der Grundstein für die langjährige und harmonische Zusammenarbeit der beiden mittelständischen Unternehmen gelegt: Im Mai 1983 wurde eine Testversion von Kifos, dem Vorläufer-Produkt der aktuellen bäurer-Software bäurer INDUSTRY , installiert und erste Tests und Schulungen durchgeführt. Musterdaten wurden erfasst und einige Aufträge parallel zu einer bereits vorhandenen individuellen Software eingeplant. Verantwortlich für die erste Einführung der Kifos- Lösung in den AMAZONEN-Werken zeichnete Wilfried Schomäker, damals Geschäftsführer des Werks Forbach und unternehmensweit für EDV-Organisation zuständig. Ab 1985 arbeiteten dann firmenübergreifend auch die Werke Gaste, Hude und Forbach mit Kifos.
1997 wurde der Release-Wechsel auf die Kifos-Version 12.7 vollzogen, gleichzeitig wurde das System um eine Online-Datenbank erweitert. Auch dieser Schritt gelang dank hervorragender Zusammenarbeit annähernd problemlos, auch wenn damit Umstellungen bei Hardware und Software verbunden waren. 1997 wurde überdies der vollständige Umstieg auf die Client-Server Technologie vollzogen.
Im Jahr 2000 entschlossen sich die AMAZONEN- Werke nun dazu, von der Kifos-Software Abschied zu nehmen und auf die moderne, zeitgemäße bäurer ERP-Software bäurer INDUSTRY umzusteigen. „Zwischen der ersten Kifos-Version und dem heutigen bäurer INDUSTRY liegen technologisch Welten“ erklärt Horst Tschörtner, EDV-Organisationsleiter. Dennoch ist bäurer die logische Weiterentwicklung von Kifos und basiert damit auf dem gleichen betriebswirtschaftlichen und konzeptionellen Ansatz. Dadurch ist ein Umstieg von Kifos auf Sage bäurer verhältnismäßig einfach für Geschäftsleitung und Anwender zu handeln. Die Logik hinter dem System ist identisch. Das bedeutet, dass heutige Kifos-Anwender beim Umstieg auf Sage bäurer ein Stück weit die gewohnte und geschätzte Ablauffunktionalität behalten, aber zusätzlich von moderner Technologie, branchenspezifischen Funktionalitäten und einer Anbindung in die Office-Welt und an weitere IT-Produkte profitieren können. Außerdem ist die graphische Oberfläche wesentlich angenehmer für den Benutzer. Da man bei Sage bäurer die Geschäftsbeziehungen zu langjährigen Bestandskunden zu schätzen weiß, gewährte man AMAZONEN-Werke zudem einen Migrationsrabatt.
Eine ganz besondere Anforderung an die Kifos-Ablösesoftware lag in der Vertriebssteuerung der Außendienstmitarbeiter. Die AMAZONEN-Werke wollten die Verwaltung dieser Daten in ihr ERP-System eingebunden wissen, um die Daten für ihre Vertriebsplanungen und -auswertungen nutzen zu können. Außerdem sollten alle Werke in das Gesamtsystem eingebunden werden, was dank der in Sage bäurer integrierten Multi Company Struktur komfortabel gestaltet werden konnte.
„Heute stellt bäurer INDUSTRY den Kern unserer Unternehmensorganisation dar“, so Tschörtner. Mit der neuesten Version werden alle Abläufe der Zeit- und Materialwirtschaft abgebildet. Außerdem ist die Lösung mit den Anwendungen der Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und den Löhnen verzahnt. Alle Daten zur Steuerung der innerbetrieblichen Logistik stammen ebenfalls aus Sage bäurer. „Mit bäurer INDUSTRY können wir endlich alle unsere Abläufe so steuern, wie es unserer Meinung nach erforderlich ist und können gleichzeitig alle notwendigen Auswertungen für Controlling und Planung generieren“ betont Tschörtner. „Dabei setzen wir auf eine Standardlösung, die sich flexibel unseren betriebswirtschaftlichen Anforderungen und innerbetrieblichen Abläufen anpasst. Das war ein ganz entscheidender Pluspunkt für Sage bäurer und gegen größere Anbieter wie z. B. SAP, bei denen wir unsere Abläufe größtenteils an die SAP-Software hätten anpassen müssen“.
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Reibungslose Implementierung
Der Umstieg bereitete keinerlei Probleme. Aus der Sicht der Anwender gestaltete sich der Systemwechsel ähnlich wie ein Releasewechsel. Das lag unter anderem an der langjährigen, intensiven Zusammenarbeit der beiden Unternehmenspartner, die beiden Seiten das Kennenlernen aller Abläufe und Anpassungen ermöglicht hatte. Besonders die tiefgehende Branchenkenntnis des Software-Herstellers Sage bäurer weiß Tschörtner als ausschlaggebenden Faktor für die reibungslose Implementierung zu schätzen. „Wenn einmal die Funktionalität der Standardsoftware für unsere Anforderungen nicht passte, haben wir zusammen mit den Experten von Sage bäurer entsprechende Anpassungen entwickelt, von denen viele sogar später bei Sage bäurer in die Standardlösung eingeflossen sind.“ Dass dies grundsätzlich zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis möglich war, habe ebenfalls zum gewünschten Ergebnis beigetragen.
Bevor 1984 die Entscheidung für eine Software des Herstellers Sage bäurer fiel, durchforsteten die Manager und IT-Verantwortlichen der AMAZONEN- Werke den Markt der PPS- und ERP-Software gründlich. Unter die Lupe wurden unter anderem Systeme von Triton, ifax, Diaprod oder Unipps genommen. Das Rennen machte letztendlich damals Kifos, heute Sage bäurer: Aufgrund der technologischen Entwicklung, aber auch wegen der hervorragenden Fachkompetenz im PPS-Bereich des Herstellers sowie seiner fundierten Kenntnis der Maschinenbaubranche fiel die Wahl damals auf Kifos, heute auf Sage bäurer. Nicht zuletzt spielten auch menschliche Faktoren eine wesentliche Rolle. „Bei Sage bäurer haben wir seit jeher das Gefühl, nicht nur fachlich kompetente, sondern auch zuverlässige Ansprechpartner zur Verfügung zu haben. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Außerdem ist Sage bäurer ebenfalls ein mittelständisches Unternehmen, das unsere Sprache spricht. Man muss sich gegenseitig verstehen und als gleichberechtigte Partner akzeptieren, um gemeinsam voranzukommen“, betont abschließend Christian Dreyer, einer der Inhaber der AMAZONEN-Werke.
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Über die AMAZONEN-Werke
Die AMAZONEN-Werke wurden im Jahre 1883 von Heinrich Dreyer gegründet. Schon früher beschäftigte sich die Familie Dreyer in mehreren Generationen mit der Herstellung von Landmaschinen. Als Handwerksbetrieb stellte sie Getreidereinigungsmaschinen und Ackerwagen in Einzelanfertigung her. Die einsetzende Industrialisierung erzwang dann die Umstellung auf rationellere Serienfertigung. Das geschah vor nunmehr 120 Jahren. Auch heute noch befinden sich die AMAZONEN-Werke in Familienbesitz. Inzwischen ist schon die vierte Generation hier tätig. Die AMAZONEN-Maschinen werden heute in vier verschiedenen Werken von ca. 1000 Mitarbeitern hergestellt: Im Stammwerk in Hasbergen/Gaste, in Hude i.0., Leipzig und in Forbach/Frankreich. Kernkompetenz des Maschinenbauers ist die Entwicklung und Fertigung von Düngerstreuern und Sämaschinen. In diesem Bereich ist das Unternehmen absoluter Marktführer und baut kontinuierlich seinen Marktanteil in den Segmenten Pflanzenschutzgeräte und Bodenbearbeitungsmaschinen aus.











