„Die Beratung und der Support bei Sage bäurer funktionieren soAndreas Gasser, IWC Watch Co. Schaffhausen
präzise wie ein Schweizer Uhrwerk. Mehr verlangen wir von unserem
ERP-Lieferanten nicht. Aber auch nicht weniger.“
„Den Fat Client nehmen Sie sofort zurück! So eine Unverschämtheit hätte sich damals ja nicht einmal die APO geleistet.“
Bezeichnung für ein Paket von objektorientierten Programmtechnologien und Werkzeugen, Microsofts Antwort auf Java.
Nach dem Client/Server-Prinzip ein an ein vorhandenes PPS-System angebundenes Programm, das zur Optimierung schwacher bzw. fehlender PPS-Funktionen eingesetzt wird.
Asymmetric Digital Subscriber Line: Übertragung digitaler Daten über Kupferkabel mit maximal 9 Mbit/s bei einer Reichweite bis zu 5 km, zum Vergleich sh. ISDN.
Advanced Planning and Optimizing (nicht zu verwechseln mit der »Außerparlamentarischen Opposition«, kurz APO, der deutschen Studentenbewegung um 1968): ein APO-Modul ist Bestandteil eines ERP-Systems und dient der Planung und Optimierung der Kundenauftragsbearbeitung in Echtzeit über die gesamte Lieferkette, wofür Funktionen wie Simulation, Früherkennung und Engpasserkennung integriert sind.
Advanced Planning & Scheduling, umschreibt Funktionen zur Produktionsplanung unter Berücksichtigung aller Restriktionen.
Application Service Provider: vermieten Enterprise Applications über das Internet. Der Nutzer bezahlt zeitabhängige Gebühren für den Zugriff auf die Software.
»American Standard Code for Information Interchange« Eine von zwei klassischen Codierungen von Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen) in einem Code, der die ersten sieben Bit eines Bytes benutzt. Umlaute sind nicht vorgesehen. In amerikanischen Mailboxen und im Internet werden Texte normalerweise im ASCII-Code dargestellt. Aufbauend auf ASCII existieren verschiedene erweiterte Zeichensätze mit nationalen Sonderzeichen, zum Beispiel der ANSI-Zeichensatz.
Business-to-Business: Elektronischer Handel über das Internet zwischen Unternehmen.
Business-to-Customer: Elektronischer Handel über das Internet zwischen Unternehmen und Kunden.
Unternehmensinterne Verarbeitung aller Prozesse, wie z. B. die Weiterbearbeitung von Bestellungen oder Reklamationen. Das Back-Office dient als Schnittstelle zu Front-Office-Systemen wie zu ERP-Lösungen.
Ein gedruckter, horizontaler Streifen mit vertikalen Balken (bar) von unterschiedlicher Breite, die jeweils für Zahlen stehen. Barcodes werden eingesetzt, um in Industrie und Handel Produkte und Teile zu kennzeichnen, zu erkennen und in Verbindung mit einem BDE-System den Teile-Aufenthaltsort zu registrieren. Barcodes werden mit Barcodereadern (Scannern) gelesen.
Betriebsdatenerfassung: System, das Personal-, Zeiterfassungs- und Maschinendaten registriert und verwaltet.
Verfahren zur Reduzierung von Beständen in Lager und Produktion, wobei dennoch eine jederzeitige Materialverfügbarkeit gewährleistet wird.
Ein Betriebssystem ist die Software eines Computers, die angeschlossene Geräte, Dateien und Programme kontrolliert, steuert und überwacht, so dass ein Arbeiten mit dem PC erst ermöglicht wird. Betriebssysteme sind z. B. Windows 98, Windows NT, Unix oder Linux.
Business Intelligence: Darunter werden alle informationstechnischen Instrumente verstanden, die auf Basis von OLAP-Technologie das Auswerten von unternehmensweit verfügbarem Wissen, insbesondere in Form von Kennzahlen, unterstützen. Synonym: Analytische Applikation
für business line. Ein Bus ist ein Verbindungssystem, über das alle Teilnehmer (Systeme, Geräte) binäre Signale austauschen und gleichrangigen Zugriff haben. Beispiele im Fertigungsbereich sind Interbus, Profibus und Device-Net.
Objektorientierte Weiterentwicklung der Programmiersprache C.
gesprochen: C-sharp: objektorientierte Programmiersprache, die Microsoft Mitte 2000 vorgestellt hat. C# wurde aus C++ abgeleitet. Ähnlich wie Suns Java soll C# die Portierung des Programm-Codes unter verschiedenen Betriebssystemen drastisch vereinfachen. Laut Microsoft soll die neue Programmiersprache auch die Erstellung von Applikationen für Windows 2000 und NT erleichtern. Microsoft hat die Sprachspezifikationen der ECMA zur Standardisierung vorgelegt. So soll ermöglicht werden, dass andere Hersteller auch für andere Betriebssysteme C#-Umgebungen herstellen können.
CAD steht für Computer Aided Design, eine Software, die von Ingenieuren, Konstrukteuren,Technischen Zeichnern, Architekten und anderen Berufsgruppen eingesetzt wird, um technische Zeichnungen und Konstruktionen zu erzeugen. Mit 2D-CAD-Programmen können zweidimensionale Ansichten erzeugt werden. Mit 3D-CAD-Programmen lassen sich Konstruktionen erzeugen, die einen räumlichen, dreidimensionalen Eindruck des Objektes vermitteln. Bei 3D-CAD unterscheidet man zwischen Drahtmodell-Systemen (einfache Programme), flächen- und volumenorientierten Systemen. Hybridmodeller sind eine Kombination aus Flächen- und Volumenmodellern.
Computer Aided Engineering: Basiert auf CAD, schließt allerdings die konzeptionellen und analytischen Konstruktionsschritte mit ein.
Computer Aided Manufactoring: Ein CAM-System arbeitet mit den Daten eines CAD-Systems und unterstützt die Erstellung von CNC-Programmen. CAM-Systeme bieten die Möglichkeit, verschiedene Fräs- oder Drehtechniken zu simulieren, den Gesamtmaschinenraum zu betrachten und vor der Teileherstellung das CNC-Programm virtuell zu testen.
Computer Aided Planning: Die computerunterstützte Fertigungsvorbereitung unterstützt durch Produktionsablaufsimulationen die Arbeitsvorbereitung und Fabrikplanung.
Während der Prozessor in einem Computer die Berechnungen durchführt, steuert der Chipsatz den Transport der Daten zwischen den einzelnen Computer-Bauteilen, etwa vom Arbeitsspeicher zum Prozessor.
Nach dem Client-Server Prinzip gestaltete Anwendungen verwenden auf der Benutzerseite ein Clientprogramm (Client), das mit einem bestimmten Dienstrechner im Netz (Server) Daten austauscht. Der Server ist dabei i. d. R. für die Datenhaltung zuständig, während der Client die Präsentation dieser Daten und die Interaktion mit dem Benutzer übernimmt. Dazu bedienen sich Client und Server eines genau definierten Protokolls. Alle wichtigen Anwendungen im Internet (z. B. WWW, FTP, News) basieren auf dem Client-Server-Prinzip.
Die Clustering-Technologie erlaubt die Verbindung von mehreren Servern in einer IT-Umgebung, um Ressourcen effizienter nutzen zu können und Systemausfallzeiten zu reduzieren. Durch den Verbund mehrerer Server wird die Verfügbarkeit erhöht, da bei Störungen an einem System die Applikationen automatisch von einem anderen Server übernommen werden.
CNC (computerized numerical control): Numerische Maschinensteuerung auf Basis eines Computers (früher), im Gegensatz zu NC-Maschinen, die auf Basis von Lochstreifen arbeiteten.
Dokumentenmanagement-Technik: die Cold-Archivierung verarbeitet Daten direkt aus einer Druck- bzw. Spooldatei und legt sie in Form von Dokumenten, Listen oder gesplittet in mehrere Dokumente ab.
Common Object Request Broker Architecture: Architektur für objektorientierte Software.
Central Processing Unit: Der Prozessor ist die zentrale Recheneinheit im Computer, die alle Rechen- und Steueroperationen übernimmt. 1971 brachte Intel den 4004 auf den Markt, einen Prozessor, der über eine Datenbreite von vier Bit verfügte, mit 108 kHz taktete und 2.300 Transistoren besaß.
Customer Relationship Management-System: Software-Lösung auf Internet-Basis für den Vertrieb zur Kundenbeziehungspflege. Es wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt d. h., dass die Systeme weitestgehend in die vorhandene Systemlandschaft des Kunden wie z. B. WaWi, FiBu, PPS, Office, etc. integriert werden. Zudem unterstützt CRM auch Funktionalitäten für die Unternehmensbereiche Vertrieb, Marketing, Service und Controlling.
Zunehmend genutzter Begriff für eine Softwarelösung, die große Datenmengen verwaltet, speichert und für alle berechtigten Bereiche die Zugriffe organisiert. Data Warehouse Software beinhaltet Suchtechniken für schnelle Begriff- und Dateisuche sowie Datenfilter.
Disposition ist eine Tätigkeit, um Art, Menge und Zeitpunkt eines bestimmten Bedarfs festzustellen und in Bestell- bzw. Liefermengen und Bestell- bzw. Liefertermine umzuplanen.
Dokumenten-Management-System.
- EA
- EAI
- e-Business
- e-Commerce
- EDI
- Edifact
- Editor
- ECMA
- EDM
- EEM
- ENX
- e-Procurement
- ERP
- Ethernet
- Extranet
Enterprise Application: Unternehmens-Softwarelösungen.
Enterprise Application Integration, Middleware-Lösung, die die Integration von Anwendungs-Applikationen vereinfacht.
Elektronischer Handel über das Internet zwischen Unternehmen, auch b2b.
Elektronischer Handel über das Internet zwischen Unternehmen und Kunden, auch b2c.
Electronic Data Interchange: Automatischer Austausch von strukturierten Daten, wie z. B. Bestellungen, Rechnungen und Preislisten zwischen zwei Anwendungssystemen. Die beteiligten Partner können damit ihre Abläufe stark rationalisieren und erheblich Kosten sparen. EDI ist Bestandteil des e-Business (Electronic Business).
Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport: Weltweit gültiger EDI-Standard (ISO 9735) mit Nachrichtentypen für ein branchenübergreifendes Spektrum von Geschäftsvorfällen, etwa zum Austausch von Bestellungen. Nachteil von Edifact: Edifact-Lösungen sind relativ teuer und komplex. Edifact erhält zunehmend Wettbewerb durch XML-basierende Lösungen zum Datenaustausch.
Ein Editor ist Teil eines Betriebssystems, mit dem Programme eingegeben, ergänzt oder stellenweise gelöscht (redigiert) werden können.
European Computer Manufacturers Association.
Enterprise Data Management, EDM-Systeme unterstützen die Datenintegration von im Unternehmen vorhandenen Bereichslösungen wie CAD, CAM, PPS.
Enterprise Engineering Modelling: Weiterentwicklung von CAD. Während sich CAD auf den Austausch geometrischer Daten innerhalb einer Planungsgruppe beschränkt, umfasst EEM die Modellierung sämtlicher Aspekte ingenieurtechnischer Güter und verteilt diese Informationen in erweiterten Unternehmen, die diese Güter entwerfen, erstellen und betreiben.
European Automotive Network Exchange: Virtuelle Netzwerke, in denen alle gängigen Datenaustauschsysteme (z. B. eMail oder Videokonferenz) zusammengefasst und mittels Internettechnologie übermittelt werden. ENX wird bereits von namhaften Automobilherstellern und Zulieferern eingesetzt.
Unter Electronic Procurement (Elektronische Beschaffung) versteht man die Beschaffung, hauptsächlich von C-Teilen, über das Internet. Unterstützt wird es durch elektronische Anbieterkataloge. Auf diese Kataloge hat dann eine große Anzahl von Mitarbeitern Zugriff, wodurch eine Dezentralisierung der Beschaffung erreicht wird und die Mitarbeiter der Beschaffungsabteilung entlastet werden können.
Unter Systemen für Enterprise Resource Planning versteht man vollständig integrierte Software-Lösungen für Fertigung, Finanzen, Logistik, Personal, Projekt, Vertrieb u. a. Sie bieten Funktionalität für alle Bereiche eines Unternehmens und bestehen aus einer Reihe modularer und möglichst einfach zu implementierender Komponenten.
Von den Herstellern DEC, Intel und Xerox entwickeltes und standardisiertes Netzsystem mit den Kennzeichen Basisbandübertragung, CSMA/CD-Verfahren, logische Bustopologie und Koaxialkabel. Das Ethernet ist derzeit dabei, auch in der Fertigungswelt als Bus-System Fuß zu fassen (Industrial Ethernet).
Unter Extranet versteht man ein auf Internet-Technologie basierendes geschlossenes Netzwerk von Unternehmen, das aber nicht nur firmeninternen Benutzergruppen Zugang gewährt (vgl. Intranet), sondern auch autorisierten externen Teilnehmern wie beispielsweise Händlern oder Zulieferern.
Client/Server-Konzept, bei dem der Client Verarbeitungsaufgaben in Hauptspeicher und Festplatte vornimmt und die Ergebnisse darstellt. Der Server übernimmt nur Teilaufgaben, z.B. die Bereitstellung der Daten in einer Datenbank. Gegensatz dazu ist das Thin Client-Konzept.
Prozess zur detaillierten Planung aller Arbeitsschritte für die Auftragsabwicklung in der Fertigung.
Übertragungslösung für Dateien, in der für das spezielle Problem, wie zum Beispiel Datenübertragung HP 9000 Unix-Rechner zu IBM Windows 98-PC, ein Datenübertragungsprotokoll geschrieben wird.
Die Firewall ist eine elektronische Sicherheitsbarriere, ein Schutzsystem für das Netzwerk einer Organisation oder eines Unternehmens gegenüber unberechtigten Dritten (z. B. Hacker). Sie verhindert die direkte Kommunikation der Computer des Firmennetzes mit netzfremden externen Geräten (und umgekehrt). Stattdessen wird die Kommunikation an einen Proxyserver umgeleitet, der sich außerhalb des Firmennetzes befindet.
Funktion zur Vorhersage von Absatzentwicklungen.
Unter Front-Office-Anwendungen versteht man Einrichtungen und Applikationen, die im Bereich E-Business dem direkten Kundenkontakt dienen; dazu zählen beispielsweise Call-Center oder Customer-Relationship-Management-Systeme (CRM).
Ein Gateway ist die Schnittstelle eines internen Netzes zu anderen Netzen (Internet), um die dazwischen auftretenden Protokolle zu übersetzen.
Folge von Vorgängen und Arbeitsschritten, etwa zur Abwicklung eines Kundenauftrags.
Aktivitäten zur Verbesserung der Wertschöpfung eines Geschäftsprozesses, auch als Business Reengineering bezeichnet.
Darunter versteht man einen übergeordneten Rechner für mehrere Rechner und Steuerungen.
Human Resource: Personalabrechnungsmodul in einer ERP-Applikation.
Hypertext Markup Language ist eine Textbeschreibungssprache zum Erstellen von WWW-Dokumenten, die mit einem Browser dargestellt werden können. Mit Hilfe dieser Sprache ist es möglich, im Internet Dokumente in einer einheitlichen Sprache zu veröffentlichen. Hauptmerkmal dieser Sprache ist die Möglichkeit, Verbindungen zu anderen HTML-Dokumenten anzugeben, sog. URLs. Diese Sprache besteht aus einzelnen Tags um das Layout einer Webseite zu beschreiben. Die Formatierungsmerkmale werden von jedem Computertyp richtig interpretiert und zur Formatierung verwendet. HTML ist ein vereinfachter Abkömmling der Dokumentenbeschreibungssprache SGML (Standard Generalized Markup Language).
Schnittstelle: physische Eigenschaften der Verbindungsleitungen zwischen zwei Einrichtungen oder zwei Systemen: MMI bezeichnet mit Mensch-Maschine-Interface z. B. die Bedienoberfläche als Schnittstelle zwischen Computer und Mensch.
Das Internet ist das weltweit größte Computernetzwerk, das aus vielen miteinander verbundenen Netzwerken und einzelnen Ressourcen besteht. Zu den wichtigsten Diensten des Internets gehören die elektronische Post (eMail), Informationen (WWW), Dateitransfer (FTP) und Diskussionsforen (Usenet/Newsgroups).
Netzwerk für die Informationsverarbeitung innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation. Das Netzwerkkonzept wird als Intranet bezeichnet, weil bei diesem in der Regel Anwendungen eingesetzt werden, die mit dem Internet in Verbindung stehen, z. B. Web-Seiten, eMail oder Newsgroups.
Integrated Services Digital Network. Digitales Fernsprechnetz, das für Telefongespräche, DFÜ, Fax und weitere Dienste, wie zum Beispiel Videokonferenzen, konzipiert worden ist. ISDN bietet mit bis zu 128 KBits eine höhere Leistungsfähigkeit als das herkömmliche analoge Fernsprechnetz. Die ISDN-Leitung besteht aus zwei Basiskanälen, über welche jeweils 64 KBits übertragen werden können, sowie einem Steuerkanal, der mit 16 KBits die Steuerdaten übermittelt.
Abkürzung für Informationstechnologie (Information Technology). Oberbegriff für Technologien, die sich mit der Informationssammlung, -verarbeitung und -verteilung befassen. Spezielle Arbeitsbereiche sind IT-Industrie, IT-Dienstleistungen, IT-Beratung, IT-Unternehmensberatung.
Java ist eine von Sun entwickelte objektorientierte und damit plattformunabhängige Programmiersprache, da Java-Programme nicht auf Maschinencode, sondern auf einem speziellen Bytecode basieren. Aus den Quelltexten wird durch einen Compiler ein Zwischencode übersetzt, der von einem geeigneten Interpreter (=Interpretierer) auf beliebigen Rechnern abgearbeitet werden kann. Dadurch können Java-Programme auf allen Rechnerplattformen laufen, für die ein passendes Interpreterprogramm existiert.
JavaBeans sind wiederverwendbare Softwarekomponenten, die in Java realisiert wurden. Der Einbau dieser Komponenten in eine Applikation oder in ein Applet geschieht mit Hilfe einer grafischen IDE. JavaBeans sind darüber hinaus kompatibel zu ActiveX-Controls, sie können in ActiveX-fähigen Umgebungen ausgeführt werden.
Java Database Connectivity bezeichnet einen Treiber, mit dem eine Datenbanksoftware eine Schnittstelle für Java-Programme oder Applets zur Verfügung stellt.
Zeitgenaue Anlieferung von Bedarfsmaterial, um am Bedarfsort eine Lagerhaltung möglichst zu vermeiden, in der Automobil- und Zulieferindustrie weit verbreitet.
Ein in Japan entwickeltes Regelkreis-Konzept zur Optimierung der Material- und Informationsflüsse zwischen Abnehmer und Lieferant.
Expertensystem, das das Wissen der Konstrukteure enthält. Der Verkäufer kann damit im Verkaufsgespräch eine passende Produktkonfiguration für den Kunden auswählen und sofort ein Angebot abgeben.
Umformung/Umwandlung zwischen unterschiedlichen Dateiformaten, damit diese von anderen Programmen gelesen oder bearbeitet werden können.
Zusammenstellung eines Kundenauftrags aus einem Sortiment an Artikeln.
Local Area Network: Lokales (z. B. firmenbegrenztes) Kommunikationsnetzwerk, im Gegensatz zu WAN (Wide Area Network).
Darunter versteht man traditionelle IT-Lösungen, die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen sowie proprietäre Lösungen.
Legic ist ein flexibler Identifications Standard, der auf berührungsloser Technologie basiert. Daten können kontaktlos auf ein Medium (wie z. B. eine Plastikkarte) geschrieben und von diesem wieder gelesen werden. Das Medium selber ist passiv, es benötigt keine eigene Energiequelle wie Batterien. Das Verfahren wurde von Kaba entwickelt.
Prozess der Spezifizierung, die besagt, welche Datentransformationen während des Füllens des Data Warehouse stattfinden sollen.
Management-Informations-System: Computer-Systeme, die Führungspersonal aktuell über Unternehmensfortschritte, wie Produktions-, Verkaufs- oder Bestandszahlen informiert.
Software, die Anwendungsprogramme und ein Netzwerk verbindet.
Systeme, die für unterschiedliche Steuerungen CNC-Programme erstellen können: siehe auch CAM.
Network File System; eine für Unix-Systeme entwickelte Software, die dem Betreiber ermöglicht, andere Teilnehmer des Netzes, wie Windows, DOS, OS/2 oder Macintosh, zu integrieren.
Optical Character Recognition: Die Erkennung von gedruckten oder geschriebenen Zeichen durch den Computer.
ODBC: Kurz für Open Database Connectivity: Von Microsoft entwickelte Schnittstelle, mit der Klienten auf SQL-Datenbanken zugreifen können.
Odette: Organisation for Data Exchange by Teletransmission in Europe - Protokoll zur Datenübertragung im EDI-Bereich, das vor allem in der Automobil- und Zulieferindustrie eingesetzt wird.
Original Equipment Manufacturer: Kunde, der Komponenten oder Software von einem Originalhersteller einkauft, um sie z. B. als Bestandteil seiner Software, Anlagen oder Maschinen - u. U. auch modifiziert - weiterzuverkaufen.
On-Line Analytical Processing: Analyse und Aufbereitung von multidimensional aufbereiteten Daten, um Informationen für Unternehmensentscheidungen gewinnen zu können.
Object Linking and Embedding. Ein Microsoft-Protokoll, das es dem Anwender erlaubt, Teile aus einer Windows-Anwendung, wie einen Text, in eine andere Windowsanwendung, etwa ein CAD-Programm, zu integrieren.
Open Source: Der Programmierer Eric Raymond prägte diesen Begriff für frei verfügbare Betriebssysteme wie Linux.
Offene Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass eine vollständige Publikation vorliegt und allgemein zugänglich ist, dass für die Verwendung keine Lizenzgebühren anfallen und dass die Weiterentwicklung nicht exklusiven Gruppen vorbehalten ist.
Portable Document Format: Dokumentenformat der Firma Adobe, das mit dem weit verbreiteten Acrobat Reader gelesen, angezeigt und gedruckt werden kann. PDF-Dokumente können im Allgemeinen vom Betrachter nicht mehr verändert werden.
Product Data Management: System zur Produktdatenverwaltung. Durch den Einsatz von PDM-Technologie soll erreicht werden, dass alle Beteiligten (z. B. Zulieferer und Hersteller oder mehrere Konstruktionsingenieure) eines komplexen Produktes mit den jeweils aktuellsten Versionen und Varianten arbeiten.
Leistungsfähigkeit einer Softwarelösung, beschrieben durch die Schnelligkeit bzw. die Datendurchsatzrate der zur verarbeitenden Daten.
Internet-Adresse, die als zentrale Einstiegsadresse für das ganze System dient und benutzer- oder gruppenspezifisch angepasst werden kann.
Im Fertigungsbereich ist ein Postprozessor beispielsweise Bestandteil einer CAM-Lösung. Er übersetzt Programme aus einem neutralen Format in das der jeweiligen CNC verständliche Format.
Produktionsplanung und -steuerung: das Fertigungs-Modul eines ERP-Systems oder eigenständige Softwarelösung für die Unterstützung der Fertigungsorganisation.
Produktkonfiguratoren unterstützen das Variantenmanagement, indem sie die Gestaltung kundenindividueller Produktvarianten unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten erlauben.
Abfrage: bezeichnet den Prozess der Kommunikation mit einer Datenbank. Ergebnis einer Query können Datenbankinhalte, aber auch Änderungen in der Datenbankstruktur sein.
Redundant Array of Independent Disks: beschreibt den Einsatz von zwei oder mehr Diskettenlaufwerken anstatt einem, um die Leistung zu erhöhen und die Fehlertoleranz zu reduzieren, in Sicherheitsstufen von 0 bis 5: je höher die Zahl, also z. B. RAID 5, desto mehr Laufwerke werden parallel eingesetzt.
Datenbank, bei der die Speicherung der Informationen in Tabellen und Spalten vorgenommen wird. Bietet die Möglichkeit der Auswertung über mehrere Tabellen hinweg.
Sammelstelle für Daten, deren Verarbeitung beispielsweise für die Supply Chain Planung relevant sind.
Personal, Maschinen, Material, Werkzeuge und Vorrichtungen, die für die Auftragsabwicklung benötigt werden und die Engpässe im Fertigungsprozess darstellen können.
Return of Investment: Der Zurückfluss investierter Finanzmittel pro Jahr, normalerweise ausgedrückt als Prozentteil der Gesamtinvestitionssumme.
Verfahren zur Terminplanung vom Endzeitpunkt (z. B. Liefertermin) aus.
Supply Chain Management: Abstimmung aller logistischen Vorgänge und Funktionen innerhalb der Versorgungskette vom Lieferanten bis zum Verbraucher mit der Zielsetzung, Kundenservice zu optimieren und gleichzeitig Kosten zu minimieren. SCM-Systeme verzahnen die gesamte unternehmensinterne und -externe Wertschöpfungskette vom Rohmateriallieferanten bis hin zum Endkunden, indem alle relevanten Daten zwischen den Gliedern der Kette ausgetauscht werden.
Supply Chain Optimization: Optimierung einzelner oder mehrerer Glieder der logistischen Kette innerhalb der Unternehmen mit dem Ziel, kurzfristig Verbesserungen des Kundenservice und möglichst hohe Einsparungen zu erzielen. SCO-Add-ons entwickeln aus PPS- bzw. ERP-Daten ein Informationsangebot für die engpassorientierte Planung, exakte Vorhersage und intelligente Entscheidungsfindung unternehmensinterner und unternehmensübergreifender Logistikprozesse.
Supply Chain Operations Reference Model: Standardisierungsmodell des SCC.
Supply Chain Planning: beschreibt den entscheidungsunterstützenden strategischen Aspekt des SCM, ohne jedoch die operativen Aufgaben wahrzunehmen.
siehe Interface
Die Standard Generalized Markup Language ist ein ISO-Standard für eine Hypertextsprache zur Beschreibung von Dokumentenstrukturen, aus der das erweiterte HTML hervorging. In einer DTD wird dabei festgelegt, wie die einzelnen Dokumente (Dokument-Instanzen) aufgebaut sein müssen.
Damit ist die Möglichkeit gemeint, die gleiche Softwarelösung eines Problems auf Rechnern unterschiedlicher Größen (und unterschiedlicher Hersteller) einzusetzen.
Simple Mail Transfer Protocol: Standardprotokoll im Internet zur Übertragung von elektronischer Post zwischen Rechnern.
Speicherprogrammierbare Steuerungen werden eingesetzt, um Fertigungs- und Prozessabläufe zu überwachen und zu steuern. SPS können als Stand-alone-Lösung eingesetzt werden oder in Verbindung mit einem Scada-System.
Unter Systemintegration versteht man die technische Verbindung verschiedener Systemwelten (Hard- und/oder Software unterschiedlicher Herkunft) eines Unternehmens. Ziel ist es, stabile, sichere und hochverfügbare Systemlandschaften zur optimalen Nutzung aller verfügbaren Ressourcen zu schaffen.
Transmission Control Protocol/Internet Protocol; ermöglicht die Kommunikation zwischen unterschiedlichsten Betriebssystemen. Bestandteil von TCP/IP ist das File Transfer Protokoll FTP; es erlaubt dem PC-Anwender, mit einem fremden System zu arbeiten, als ob er direkt mit einem Terminal verbunden wäre. Das Internet basiert auf dem TCP/IP-Protokoll.
Total Cost of Ownership: Gesamtkosten einer IT-Lösung. Dazu zählen u. a. neben den Beschaffungskosten der technische Support, die Administration und die Kosten im Endbenutzerbereich.
Client-Server-Konzept, bei dem der Client Verarbeitungsaufgaben definiert und an den Server sendet, auf dem die Abarbeitung erfolgt. Die Ergebnisse werden an den Client zurückgesandt. Damit sind Verarbeitungsgeschwindigkeit und -kapazität weniger vom Client abhängig.
Der Begriff bezeichnet den Zeitraum von der Entwicklung eines Produktes bis hin zu seiner Marktreife. Die Dauer dieses Zeitraumes wird bei immer kürzer werdenden Markt-, Produkt-, und Technologiezyklen für den Erfolg des Unternehmens immer entscheidender.
Total Quality Management stellt die Qualität als strategischen Wettbewerbsfaktor in den Mittelpunkt. Ziel des Total Quality Management ist die Steigerung der Qualität bei unveränderten oder verkürzten Bearbeitungszeiten und gleichen oder geringeren Kosten.
Unified Messaging Service: elektronisches Postfach mit Speicherplatz auf dem Server eines Internet-Dienstleisters mit eMail-, SMS-, Fax-, Voice-Mail-Funktionen.
Ein Mehrbenutzer- und Multitasking-Betriebssystem. Zu den verwandten Unix-Versionen gehört u. a. auch das von IBM entwickelte AIX oder HPUX von Hewlett-Packard.
Ein Multi-Protokoll-Treiber, in dem die Implementierung von Protokollen wie Novell/IPX oder TCP/IP festgelegt ist. Diese einzelnen Protokoll-Treiber greifen über eine Schnittstelle auf das Netzwerk zu. UPPS ist ein universelles Kommunikationsmodul für PC's, um mit anderen Rechnerwelten, etwa Unix-Stationen oder SPS, zu kommunizieren.
Unique Selling Proposition: Der USP bezeichnet den gegenüber den Kunden kommunizierten einzigartigen Verkaufsvorteil, der die Produktleistung des Unternehmens von der seiner Wettbewerber abhebt.
VDA-Flächen-Schnittstelle des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zur Übertragung geometrischer Daten (etwa von CAD zu CAM).
Datei-Betrachter: Ein Viewer erlaubt es, den Inhalt einer Datei zu betrachten, ohne dass die entsprechende Applikation installiert sein muss.
Virtual Private Network: Internet-basierende Plattform für eine geschlossene Benutzergruppe.
WAN (Wide Area Network): Weiträumiges Fernmeldenetz im Gegensatz zu LAN.
Bei dem Wireless Application Protocol handelt es sich um einen Standard, mit dem Internetinhalte und andere Services auf digitale Mobiltelefone und andere schnurlose Geräte übertragen werden. WAP greift teilweise auf die Extensible Markup Language (XML) für die Strukturierung der Inhalte sowie das Internet Protocol (IP) für die Übertragung zu.
Eingabe- und Konfigurationsassistent, der das Projektieren von Anwendungen wesentlich vereinfacht. Über komfortable Menüs wird das Setup z.B. von Netzwerkanwendungen oder die Kommunikation mit der Prozessperipherie wesentlich vereinfacht, indem Hardwarekonfigurationen automatisch erkannt werden, typische Einstellungen vorgeschlagen werden usw.
Der Datenfluss von Dokumenten innerhalb eines Unternehmens.
world wide web (auch 3W, w3, Web): Oft wird das www mit dem Internet gleichgesetzt, tatsächlich ist es nur einer von mehreren Internet-Diensten. Das Internet selbst ist rund 20 Jahre älter als das www. Der Zugriff auf die www-Informationen erfolgt über Browser wie Netscape oder Internet Explorer. Das w3 wurde 1989 am europäischen Kernforschungszentrum in Genf als wissenschaftliches Datennetz entwickelt. Als vollständiges Paket hatte die neue Technologie im Juli 1992 den ersten öffentlichen Auftritt. Im Januar 2000 gab es bereits mehr als eine Milliarde Websites im Web.
What you see is what you get: Der auf dem Bildschirm sichtbare Teil wird weiterverarbeitet, etwa zum Druck.
Extensible Markup Language: Eine sehr einfach aufgebaute Sprache für das WWW, abgeleitet von der SGML-Sprache. XML ist die Grundlage für die WAP-Technologie.
Abfolge von Lieferungen externer Geschäftspartner über den gesamten Prozess bis zur Auslieferung eines Produktes an den Endverbraucher.
Lager zur Überbrückung von Engpässen im Materialfluss.



































