Pressespiegel 2007 – 3. Quartal

  • Medium: Handelsblatt
    Datum: 25.09.2007

    Sage setzt sich von SAP ab: Britischer Softwarehersteller würde gerne weitere Unternehmen in Deutschland kaufen

    Wenige Tage nach dem Produktstart der neuen SAP-Lösung für den Mittelstand greift das Handelsblatt das Thema in einem Interview mit Sage CEO Paul Walker auf: „Die neue Mittelstands-Offensive von SAP“, so die Zeitung, „lässt den britischen Softwarehersteller Sage kalt. „Fabelhafte Produkte, aber sie passen nicht wirklich für mittelständische Firmen“, sagt Paul Walker, Chef des führenden internationalen Anbieters von Software für kleiner und mittlere Unternehmen.“

    Walker zeigte sich im Gespräch mit dem Handelsblatt zudem stark an weiteren Übernahmen in Deutschland interessiert: „Sage ist sehr gut darin, mit regionalen Akquisitionen zu wachsen und die Leistungsfähigkeit der gekauften Firmen zu verbessern“, sagte David Bradshaw, Analyst der Beratungsfirma Ovum, gegenüber der Zeitung. „Die dezentrale Strategie des Wachstums durch Zukäufe sei noch lange nicht ausgereizt, sagt Walker. […] Mit Hochdruck arbeitet Sage an weiteren Zukäufen in Deutschland, wo das Unternehmen 1997 KHK und 2006 Bäurer übernommen hat“, so das Handelsblatt.

  • Medium: Der Spiegel
    Datum: 10.09.2007

    Einzug ins globale Dorf

    Der Spiegel hat in einem Beitrag zum „Radikalumbau bei SAP“ auch die Wettbewerber des Walldorfer Konzerns unter die Lupe genommen und zeigt in einer Grafik ein Logo und den Konzernumsatz von Sage und seinen Mitbewerbern. Laut dargestellter Forrester-Studie liegt Sage hinter SAP, Oracle und infor an Platz 4 der weltweiten Hersteller von Unternehmenssoftware und ist mit rund 1,5 Milliarden Euro knapp doppelt so groß wie Microsoft, die mit 0,8 Milliarden Euro lediglich aus Platz 5 landeten.

  • Medium: Die WELT
    Datum: 29.08.2007

    Handwerker-Lohn: Steuersparmöglichkeiten werden oft nicht genutzt

    Die WELT hat in ihrer Ausgabe vom 29.08.07 die aktuelle Studie der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Sage Software aufgegriffen und stellt fest: „Nur knapp die Hälfte der Bundesbürger nutzt bislang die Möglichkeit, den Arbeitslohn von „haushaltsnahen Dienstleistungen“ oder Handwerker-Rechnungen steuerlich geltend zu machen – und mehr als 43 Prozent wollen von dieser Steuerspar-Möglichkeit noch nicht einmal gehört haben. Die Tageszeitung zitiert Peter Dewald, Geschäftsführer der Sage Software, mit den Worten: „Die Bundesregierung und die Handwerksunternehmen sollten die Bevölkerung besser aufklären.“

  • Medium: Impulse Unternehmerbrief
    Datum: 21.08.2007, Nr. 34

    Bekanntes ERP-Programm mag jetzt auch Linux

    Die Redaktion der Impulse veröffentlichte in ihrer „Unternehmerbrief“ einen Artikel über die Sage Classic Line 2008, und berichtete, dass das „weit verbreitete betriebswirtschaftliche Programm der Frankfurter Sage-Software […] neben der Windows-Plattform auch mit Linux-Datenbankservern eingesetzt werden [könne].“. Zudem wurde darüber Berichtet, dass die neue Classic Line Version insgesamt mehr als 50 Neuerungen besitze, darunter ein verbessertes Bescheinigungswesen sowie eine optimierte Kostenrechnung. „Darüber hinaus wurde das Modul "Lohn und Gehalt" mit dem Zusatzpaket "Bescheinigungswesen" ausgestattet, sodass Anwender verschiedene Sozialversicherungs- und Arbeitnehmerbescheinigungen erstellen können.

  • Medium: Computerwoche (print & online)
    Datum: 20.08.2007

    „ERP-Markt: Einer gegen alle - alle gegen einen“

    In einem ausführlcihen Artikel vergleicht die Computerwoche die weltweit fünf größten ERP-Anbieter und bewertet dabei u.a. die Herangehensweise der Firmen an aktuelle Trends wie Software as a Service (SaaS) und Service-orientierte Architekturen (SOA), welche die Anbieter betriebswirtschaftlicher Software vor neue Herausforderungen stellen würde, so das Magazin.

    „International“, so die Computerwoche, stehe Sage „gut dar und erwirtschaftet hohe Margen. […] In Deutschland verfügt das Unternehmen mit dem Bäurer-Produkt über eine Lösung, die Wachstum verspricht, einerseits, um Neukunden anzusprechen und andererseits, um Bestandskunden, die nach einer leistungsstärkeren ERP-Software Ausschau halten, bedienen zu können.“ […] "Durch im jeweiligen Markt eingeführte Produkte ist Sage nah am Kunden, was von der Klientel gewollt wird", urteilt daher auch Christian Glas, Senior Consultant von Pierre Audoin Consultants (PAC) in München

    Die Bäurer-Software adressiere im Mittelstand den Maschinen- und Anlagenbau, der im Augenblick Geld in die Hand nimmt, um IT- und damit auch ERP-Lösungen anzuschaffen. Zudem eröffne der Zukauf für Sage die Möglichkeit, ein weltweit veräußerbares ERP-System aufzulegen. Unlängst habe Sage auch ein „eigenes Produkt für das Reporting auf den Markt gebracht. Diese Lösung lässt sich sowohl als Zusatzbaustein an Bestandskunden als auch als Teil eines ERP- oder CRM-Pakets für Neukunden vertreiben.“

    Link zum vollständigen Artikel: www.computerwoche.de/knowledge_center/enterprise_resource_planning/598078/

  • Medium: Bild-Zeitung (Frankfurt)
    Datum: 23.07.2007, Seite 8

    Sage – kluge Köpfe, schlaue Software

    In der Rubrik „Meine Firma“ stellt die Frankfurter Regionalausgabe der Bild-Zeitung hessische Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor: Im Fokus der Ausgabe vom 23.07.2007 stand der „größter Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software für den deutschen Mittelstand (bis 100 Mitarbeiter)“ und Hessens zweitgrößtes Softwarehaus: Sage. „Über 250.000 mittelständische Betriebe (bis 1.000 Mitarbeiter) arbeiten mit Sage-Programmen – weltweit sogar mehr als 5,4 Millionen. […] In der Frankfurter Niederlassung sitzen die lokalen Software-Spezialisten und arbeiten maßgeschneidert nur für den deutschen Markt. Denn Buchführung und Finanzwesen werden in jedem Land anders gestaltet. Hintergrund sind verschiedene Steuersätze und Sozialsysteme. Daher ist das Know-how vor Ort weiter gefragt. Und das Schöne: Sage sucht in Deutschland neue Mitarbeiter, um weiter zu wachsen.“

  • Medium: DailyNet.de/VDI-Nachrichten
    Datum: 19.07.2007

    Microsoft will für Entrepreneur die Vertriebspartner von Sage und Lexware abwerben

    Das Portal DailyNet.de berichtet, dass Microsoft für den Vertrieb seiner betriebswirtschaftlichen Software Entrepreneur innerhalb Deutschlands gezielt die Partner von Sage Software, Marktführer im KMU-Bereich, und Lexware abwerben wolle. Peter Dewald, Geschäftsführer von Sage, „sieht sich […] gegen die neue Konkurrenz gut gerüstet: ‚Unsere Zahlen und unsere Position sprechen für sich. […] Wir werden jedenfalls unser Vertriebsmodell nicht ändern.’“

    www.dailynet.de/News-file-article-sid-4912.html
  • Medium: Business & IT
    Ausgabe: 06/07

    Kleine Warenwirtschaft ganz groß

    Die Business & IT berichtet über die Anforderungen an kaufmännische Software in der Warenwirtschaft und das Warenwirtschaftssystem GS-Auftrag Comfort von Sage: "GS-AUFTRAG Comfort ist eine Warenwirtschaft für kleine Unternehmen mit mittelständischen Ambitionen. Der Funktionsumfang weist eine Detailfülle auf, die man selbst bei deutlich teureren Lösungen oft vergeblich sucht [...] Die Software lässt viel Raum für individuelle Kundenvereinbarungen und bietet eine gelungene Integration ins Systemumfeld."

  • Medium: Computer Reseller News
    Datum: 04.07.2007

    Sage entscheidet sich für Open-Source-Alternative

    Die Computer Reseller News kündigte an, dass Sage die Lösungen der Classic Line künftig nicht mehr nur für Windows, sondern auch für die Linux-Plattform von Collax anbietet. "Mit der Option für Open Source zielt Sage darauf ab, die Abhängigkeit von Microsoft zu lockern. Denn seit der weltgrößte Software-Hersteller vor fünf Jahren Navision übernommen hat, konkurriert er zunehmend mit unabhängigen Software-Häusern (ISVs) aus dem ERP-Segment."

    www.crn.de/news/showArticle.jhtml?articleID=200900100
  • Medium: heise.de
    Datum: 04.07.2007

    Sage Classic Line für Linux

    Das Online-Portal heise.de berichtete, dass die Classic Line von Sage jetzt auch auf der Linux-Version von Collax läuft. "Der deutsche Anbieter einer einfach zu administrierenden Linux-Distribution für kleine und mittlere Unternehmen gewinnt damit einen wichtigen ISV für seine Anfang des Jahres angekündigte Plattformstrategie. Die Sage-Software ist in die Verwaltungsoberfläche des Collax-Servers integriert; ein Wizard hilft bei den nötigen Systemeinstellungen. Für die Anwender soll es keinen Unterschied machen, ob die ERP-Lösung unter Linux oder Windows läuft."

    www.heise.de/newsticker/meldung/92173